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Nie wieder Druckerpatronen kaufen!


Wer viel am PC schreibt, der druckt vermutlich auch häufiger. Fast jeder Druckerbenutzer kennt die Situation, dass der Drucker streikt, weil die Tinte alle ist. Und das passiert meist dann, wenn man den Drucker am nötigsten braucht.

Wer schlau ist kauft Drucker-Tinte auf Vorrat. Doch irgendwann kommt der Tag, an dem man es vergessen hat und nun steht man ohne Patronen da.

Glücklich, wer eine Einkaufsmöglichkeit um die Ecke hat, oder sich von Amazon Same-Day beliefern lässt.

Für Benutzer moderner HP-Drucker gibt es nun eine Alternative. Ich nutze sie bereits seit einem Jahr und bin sehr zufrieden damit. HP hat für viele seiner Drucker ein Bestellprogramm aufgelegt. Ganz wie der futuristische Kühlschrank, der erkennt wann die Milch alle ist, kontrollieren diese Drucker selbst ihren Verbrauch und bestellen rechtzeitig Patronen beim Hersteller HP nach.

Druckerpatronen im Abo

Wer einen geeigneten Drucker hat, kann sich online zum HP-Instant-Ink-Programm anmelden. Als Teilnehmer erhält man gegen eine monatliche Gebühr einen speziellen Satz Druckerpatronen. Die besitzen deutlich mehr Kapazität als die gängigen, über den Handel erhältlichen. Nach der Anmeldung bei HP-Instant-Ink erhält man diese Patronen innerhalb einer Woche kostenlos zugesandt.

Doch vorher sollte man ein wenig rechnen, ob sich die Teilnahme am Programm wirklich lohnt.

  • Es gibt eine kostenlose Variante, mit der sich allerdings nur 15 Seiten im Monat kostenlos drucken kann, für je 10 weitere Seiten werden dann 1.- Euro berechnet.
  • Minimal muss man im Bezahlabo 50 Seiten im Monat drucken, dafür fällt eine monatliche Gebühr über 2,99 Euro an. Das macht im Jahr ca. 36 Euro Tintenkosten für 600 gedruckte Seiten.

Dabei ist es unerheblich, wie stark die Seiten bedruckt sind. Ob nur ein Satz drauf steht, oder sie die Seite mit einem ganzformatigen Fotoausdruck füllen, macht keinen Unterschied. Berechnet wird jeweils nur eine Druckseite. Wird das Seitenkontingent nicht vollständig verbraucht, lassen sich unverbrauchte Seiten in der Höhe eines Monatskontingents auch aufheben.

Kündigen oder wechseln lässt sich das Abo im Monatsrhythmus, hier geht man also kein großes Risiko ein.

Wer gerne unverbindlich und kostenlos einen Monat das Programm über die 15 Freiseiten hinaus testen möchte, kann diesem (Affiliate)-Link folgen. Rechtzeitig kündigen, falls man nicht weiter teilnehmen möchte 🙂

Hat man sich auf einen Abrechnungsmodus festgelegt, kann man sorgenfrei losdrucken. Der Drucker misst und übermittelt die Anzahl der gedruckten Seiten (nicht den Inhalt!) via Internet an HP und überwacht gleichzeitig den Tintenstand. Geht die Tinte zur Neige, bestellt der Drucker automatisch kostenlosen Nachschub. Vorausgesetzt, der Drucker ist regelmäßig mit dem Internet verbunden.

Auf einer persönlichen Seite, die nach der Anmeldung zum Programm zur Verfügung steht, sieht man die Anzahl der gedruckten und gespeicherten Seiten, denTintenstand und ob schon Nachschub geordert wurde.

Die leeren Patronen lassen sich mittels Freiumschlag wieder zurück an HP schicken, hier ist also auch der Umwelt geholfen.

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